Teilen
Merken
Drucken
GPX
KML
Tour hierher planen
Einbetten
Fitness
Fernwanderwege Etappentour

Schluchtensteig Schwarzwald

· 10 Bewertungen · Fernwanderwege · Schwarzwald · geöffnet
Verantwortlich für diesen Inhalt
Landkreis Waldshut Verifizierter Partner  Explorers Choice 
  • Amselfelsen in der Wutachschlucht
    / Amselfelsen in der Wutachschlucht
    Foto: Sascha Hotz, Landkreis Waldshut
  • Bildstein
    / Bildstein
    Foto: Landkreis Waldshut
  • Wutachflühen
    / Wutachflühen
    Foto: Martin Schwenninger, Landkreis Waldshut
  • Mühle im Weiler
    / Mühle im Weiler
    Foto: Klaus Hansen, Landkreis Waldshut
  • Mühle im Weiler
    / Mühle im Weiler
    Foto: Klaus Hansen, Landkreis Waldshut
  • Schleifenbach Wasserfall
    / Schleifenbach Wasserfall
    Foto: Klaus Hansen, Schluchtensteig Schwarzwald
  • / Tanegger Wasserfall
    Foto: Klaus Hansen, Schluchtensteig Schwarzwald
  • / Lotenbachklamm
    Foto: Hochschwarzwald Tourismus GmbH
  • / Windbergwasserfall St. Blasien
    Foto: Thomas Bichler, Albsteig Schwarzwald
  • /
    Foto: Helmut Kaiser
  • / Wehraquelle
    Foto: Lena Schmidt, Landkreis Waldshut
  • /
    Foto: Katharina Maier, Landkreis Waldshut
  • / Am Tanegger Wasserfall
    Foto: Sascha Hotz, Schluchtensteig Schwarzwald
  • / Am Schleifenbachwasserfall zu Beginn der zweiten Etappe
    Foto: Klaus Hansen, Schluchtensteig Schwarzwald
  • / Haslachklamm
    Foto: Klaus Hansen, Schluchtensteig Schwarzwald
  • / Rast am Räuberschlösslefelsen
    Foto: Martin Schwenninger, Landkreis Waldshut
  • / Haslachmündung
    Foto: Klaus Hansen, Schluchtensteig Schwarzwald
  • / Pfad auf der dritten Etappe
    Foto: Klaus Hansen, Schluchtensteig Schwarzwald
  • / Schleifenbachwasserfall
    Foto: KLaus Hansen, Schluchtensteig Schwarzwald
  • / Rümmelesteg
    Foto: Klaus Hansen, Schluchtensteig Schwarzwald
  • / Muschelkalkfelsen in der Wutachschlucht
    Foto: Klaus Hansen, Schluchtensteig Schwarzwald
  • /
  • / Alpensicht bei Dachsberg-Horbach
    Foto: Klaus Hansen, Schluchtensteig Schwarzwald
  • / Ausblick über Dachsberg
    Foto: Klaus Hansen
  • / Feuersalamander in der Wutachschlucht
    Foto: Klaus Hansen, Schluchtensteig Schwarwzald
  • / Etappe 5
    Foto: Klaus Hansen
  • / Dachsberg Rütteweis
    Foto: Klaus Hansen
600 900 1200 1500 m km 20 40 60 80 100

Wandern auf 119 km quer durch den Naturpark Südschwarzwald vorbei an tosenden Wasserfällen, auf Aussichtskanzeln, durch atemberaubende Schluchten und dramatische Tallandschaften.

geöffnet
schwer
118,5 km
36:45 h
3179 hm
3291 hm

Es gehört schon etwas Lust auf Abenteuer und eine besondere Herausforderung dazu, den Schluchtensteig auf seinen 119 Kilometern in sechs Etappen am Stück zu wandern. Bei Tagesetappen von jeweils rund 20 Kilometern sind immerhin insgesamt über 6000 Höhenmeter zu bewältigen. Hohe sportliche Performance, naturnahe Felspfade und Wurzelwege in urwaldähnlichen Schluchtwäldern, auf Aussichtskanzeln und gesicherten Steigen neben Wasserfällen – ein Natur-Paradies für Genusswanderer, die trittsicher und weitgehend schwindelfrei sein sollten. Da der Schluchtensteig die schönsten Schluchten im Naturpark Südschwarzwald miteinander verbindet, führt er zudem auf leicht begehbaren Wiesenpfaden und stillen Forstwegen sowie über aussichtsreiche Höhen mit  Alpenblick. Dieser Wechsel aus spannenden Felssteigen und ruhigem Höhenwegwandern in aussichtsreichen Wiesen und Hochmooren sowie in den Wäldern, macht den Reiz des Schluchtensteigs aus, der immer wieder mit neuen Überraschungen auf sich warten lässt.

 

Autorentipp

Ein Abstecher durch die wildromantische Lotenbachklamm  bietet ein zusätzliches einmaliges Schluchterlebnis . Am Ende der 2. Etappe ( ca. 30 Minuten).

outdooractive.com User
Autor
Katharina Maier
Aktualisierung: 25.02.2019

Qualitätsweg Wanderbares Deutschland
Schwierigkeit
schwer
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höhenlage
1147 m
342 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Sicherheitshinweise

Trittsicherheit und Schwindelfreiheit sind in einigen Etappen notwendig. Mehr Infos dazu

Weginfos werden von der Projektstelle Wandern aktuell bereit gestellt unter www.schluchtensteig.de

Bei sehr schlechtem Wetter gibt es in der ersten Etappe eine Umleitungsvariante.

Ausrüstung

Gute, knöchelhohe Wanderschuhe, Wanderschuhe und Regenschutz sind empfehlenswert. In einigen Etappen gibt es unterwegs keine Einkehrmöglichkeit. Genügend zu Trinken und ausreichend Vesper für unterwegs einpacken.

Weitere Infos und Links

Bei weiteren Fragen rund um den Schluchtensteig können Sie sich an uns wenden:

Projektstelle Wandern
c.o. Landkreis Waldshut
Amt für Wirtschaftsförderung und Nahverkehr, Abt. Tourismus
Gartenstraße 7
79671 Waldshut-Tiengen

Tel.: +49 7751 862605
info@schluchtensteig.de
www.schluchtensteig.de

 

 

Start

Katholische Kirche, Stühlingen (453 m)
Koordinaten:
Geographisch
47.747527, 8.451497
UTM
32T 458884 5288385

Ziel

Rathausplatz, Wehr

Wegbeschreibung

1. Etappe: Stühlingen - Blumberg 19 km; 5,5 h

Der Schluchtensteig beginnt in Stühlingen zu Füßen von Schloss Hohenlupfen. Der Startpunkt des Fernwanderwegs ist am Kronenplatz in der Unterstadt (zwischen Gasthof Krone und Katholischer Kirche). Dort beginnt auch die Markierung der 119 Kilometer langen Strecke. Hier haben wir Zeit für einen Blick ins Städtle oben am Bergfuß, dessen Altstadt nach habsburgischem Vorbild erbaut wurde, ehe es dann der Wutach folgend talaufwärts bis nach Weizen geht. Hier finden wir den Talbahnhof der berühmten "Sauschwänzlebahn". Ein Stück gehen wir bis Grimmelshofen an der Bahnlinie entlang und dann hinein in die Wutachschlucht (wegen Aufarbeitung des Sturmholzes der Tornadoschäden voraussichtlich bis 22.08. gesperrt, Umleitung ist ausgeschildert!).
Als schmaler, stellenweise durchaus ausgesetzter Pfad, schlängelt sich der Schluchtensteig durch fast senkrechte Felsflanken und zieht sich immer mal wieder um Felsnasen knickend, langsam bergauf. Hier können wir uns auf unsere Füße konzentrieren, bis wir den Aussichtspunkt Wutachflühen erreicht haben. Ein kurzer Tiefblick, durchschnaufen und auf geht's in Richtung Buchberg. Das kostet uns noch einmal ordentlich Puste auf dem Schlussanstieg zur Gipfelhütte. Oben öffnet sich uns ein herrliches Panorama auf die zurück liegenden Flühen und die Etappen der nächsten beiden Wandertage in der Wutachschlucht.
Wer über gute Kondition verfügt, kann die Etappe bis zur Wutachmühle verlängern (Etappenort Wutach-Ewattingen / Wanderbus Wutachschlucht). Zur Tour

 

2. Etappe: Blumberg - Schattenmühle 20 km; 6 h

Treppen und kleine Leitern führen uns von Blumberg durch die kleine Schlucht des Schleifenbachs mit seinem Wasserfall zurück zur Wutach. In Achdorf erreichen wir die Wutach wieder. Wenn wir Zeit und Glück haben, können wir Biber bei ihrer Arbeit beobachten, oder sie zumindest hören. Hinter dem Sägewerk Wutachmühle ändert sich die Landschaft abrupt. An manchen Stellen bleibt für den Wanderweg nur noch ein schmaler Sims zwischen senkrechter Felswand und reißendem Fluss. Nun passieren wir den Wutachaustritt. Von rechts beim Kanadiersteg mündet die Gauchach in die Wutach. Hier bietet sich ein Abstecher in die wildromantische Gauchachschlucht bergwärts Richtung Bräunlingen-Döggingen (Bahnstation) an. Eine eindrucksvolle Landschaft begleitet uns auf dem Weg zur Schattenmühle (Bushaltestelle). Mit dem Linienbus geht es dann, je nach Quartierwahl nach Bonndorf oder Löffingen. Zur Route

 

3. Etappe: Schattenmühle - Schluchsee Oberfischbach 18 km; 6 h

Gleich zu Beginn lohnt sich ein Abstecher in die nahe Lotenbachklamm. Nur wenige Meter sind es von der Schattenmühle bis zum Klammeingang. Direkt an der Schattenmühle zieht der Schluchtensteig steil den Waldhang empor, führt dann ein ganzes Stück angenehm horizontal über dem Talgrund entlang und steigt kaum merklich zum nördlichen Talrand auf die Baar hoch. Kurzes Durchschnaufen inmitten wogender Kornfelder und Wiesen, ehe es wieder zurück zur Schlucht geht. Kaum können wir das Rauschen wieder hören, stehen die wenigen Reste des Räuberschlössle auf einem 80 Meter hohen Felsen direkt über einem der wildesten und eindrucksvollsten Schluchtabschnitte. Es gibt keinen besseren Rastplatz! Ein Steg führt über den mit viel Schwung einmündenden Rötenbach. Ein schmaler Bergpfad zieht ins Tal und macht neugierig – bis zum großen Wasserfall können wir schon einen Blick riskieren. Dann gehen wir weiter der Wutach folgend flussaufwärts. Lange Geröllriesen ziehen vom Hörnle bis in den Fluss, über Stock und Stein erreichen wir die Haslachmündung. Ein hoher Steg führt uns ein letztes Mal über die Wutach, dann wendet sich der Weg der Haslachklamm zu, klettert über den imposanten Rechenfelsen zum Hölllochfelsen und erreicht auf der Trasse der einstigen Haslachtalbahn bald darauf Lenzkirch. Durch das romantisch-stille Schwendetal ist es vom traditionsreichen Luftkurort nicht mehr weit ins Ziel nach Oberfischbach. Zur Tour

 

4. Etappe: Schluchsee Oberfischbach - St. Blasien 20 km; 5,5 h

Vom bezaubernden Bergdörfchen Oberfischbach führt eine (fast) schluchtenfreie Etappe nach St. Blasien. Vom hoch aus den Tannen- und Fichtenwäldern ragenden Bildstein (1.134m), dem höchsten Wegabschnitt am Schluchtensteig, lassen wir einen weiten Blick vom Feldberg über den tiefblauen Schluchsee hinweg bis zu den Alpen schweifen. Im Zickzack gehen wir hinunter an den größten Schwarzwaldsee. Glück für alle, die jetzt Badezeug dabei haben! Dann taucht der Schluchtensteig wieder in dichte Wälder ein. Ein sehr verträumtes Bild bietet sich uns im Nachbarweiler Althütte, ehe wir immer merklicher bergab gehen. Kurz vor Etappenende kommt am Windberg-Wasserfall also doch noch der Schluchtenliebhaber auf seine Kosten. Riesig, völlig überdimensioniert steht der Dom St. Blasius inmitten der Wälder und Berge. Die gewaltige Kuppel gehört mit ihren 62 Metern Höhe und einer Spannweite von 36 Metern zu den größten Kirchenkuppeln Europas. Zur Route

 

5. Etappe: St. Blasien - Todtmoos 20 km; 6 h

Vom heilklimatischen Kneipp-Kurort St. Blasien im tiefen Tal der Alb will der hölzerne Aussichtsturm am 1.039 Meter hohen Lehenkopf erst einmal erreicht sein. Gut, dass am Lusthausfelsen noch einmal eine Gelegenheit zum Verschnaufen und Schauen in unserem Wegverlauf eingebaut ist. Weiche Waldpfade leiten uns vom Turm hinüber zu den ersten Weidfeldern von Urberg und Dachsberg. Einzelne Höfe stehen am Weg über Rüttewies und Horbach zum idyllischen Klosterweiher. Ein kurzer Anstieg leitet den Weg hinauf auf die Hochfläche und hinüber nach Ibach. Der schönste Blick über den Ort mit seinen Walmdachhöfen und dem nach Süden streichenden Hotzenwald bis auf die Alpen bietet sich uns von der kreuzgeschmückten Hügelkuppe über Ibach. Grasende Kühe stehen im wogenden Grasland am Weg zum Ibacher Kreuz. Steil zickzackt der Schluchtensteig in die Hohwehraschlucht hinab. Was sich so dramatisch anhört, entpuppt sich als romantische kleine Waldschlucht, die kaum Platz für Weg und Wehra lässt. Zur Route

 

6. Etappe: Todtmoos - Wehr 22 km; 7,5 h

Schlussakkord! Zuerst rechts der Wehra zieht sich der Schluchtensteig auf seiner sechsten Etappe über dem anfangs noch zahmen Tal nach Süden. Wir passieren den idyllischen Todtmooser Ortsteil Schwarzenbach, ehe der Wanderweg bei Au in den Talgrund zurückkehrt. Nachdem wir die Flussseite gewechselt haben, rücken die Talflanken dichter zusammen und werden steiler und felsiger. Bis zu 200 Meter hoch bauen sich die felsigen Bannwaldhänge über dem in der Tiefe schäumenden Fluss auf. Wieder wechseln wir die Seite, um nun wieder rechts der Wehratalschlucht Wehr anzusteuern. Immer wieder bieten sich Tiefblicke oder Aussichten auf die östliche Talseite. Allmählich verliert der Weg an Höhe, bis wir die Staumauer des Wehra-Stausees überqueren. Dann müssen wir nur noch am Fluss entlang zum Rathausplatz mit dem Alten und Neuen Schloss der Herren von Schönau locker auslaufen. Zur Tour

Öffentliche Verkehrsmittel

Der Schluchtensteig lässt sich problemlos - auch in einzelnen Etappen - mit öffentlichen Verkehrsmitteln erwandern. Der östliche Abschnitt ist von "Sauschwänzlebahn" (Mai-Oktober), Ringzug-Strecke und Donautalbahn erschlossen. Zum nördlichen Teil gelangt man mit Höllentalbahn und Dreiseenbahn. In die Orte abseits der Bahnlinien fahren die Busse der Südbaden-Busgesellschaft. Schwarzwaldurlauber mit der KONUS-Gästekarte haben freie Fahrt in Bus und Bahn.

Tipps für die Fahrt zwischen einzelnen Etappen oder wie man nach der Streckenwanderung wieder zurück zum Auto kommt findet man im Wanderbus Schluchtensteig Fahrplan

Anfahrt

Flugverbindung

Flughafen Zürich-Kloten, Basel (Schweiz), oder Stuttgart. In allen Fällen Bahnanschluss nach Waldshut und von dort mit der Buslinie 7338 nach Stühlingen.

Mit der Bahn nach Stühlingen

Stuttgart - Singen - Waldshut bzw. Karlsruhe - Basel – Waldshut,Buslinie 7338 Waldshut - Stühlingen 55 Min. Tipp für die Bahnanreise: Das günstige RIT-Ticket.

Per Auto nach Stühlingen

Über die A81 Stuttgart-Bodensee, Ausfahrt Donaueschingen, weiter auf der B27 Richtung Schaffhausen bis Abzweigung B314, dann Richtung Waldshut.Über die A5 Karlsruhe-Basel, Ausfahrt Freiburg Mitte, weiter auf der B31 Richtung Donaueschingen, nach Titisee Abzweigung B317, Richtung Feldberg bis Abzweigung B315, dann Richtung Schaffhausen.

Mehr Infos

Infos für die Anreise nach Wehr

Parken

Für die Schluchtensteigwanderer sind genügend kostenlose Parkplätze im Bereich der Stadthalle Stühlingen vorhanden. Von dort aus erreichen Sie in wenigen Gehminuten entlang der Straßen "Am Bahndamm, Eichwiesenweg und Hallauer Straße" den Startpunkt des Schluchtensteigs bei der katholischen Kirche. Hier befindet sich 50 Meter weiter östlich stadtauswärts in Laufrichtung des Schluchtensteigs auch eine Bushaltestelle und eine Infotafel zum Schluchtensteig.Bitte parken Sie nicht am Kronenplatz (Ortsmitte). Mehr Infos

Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Buchempfehlungen des Autors

Kostenloses Infomaterial gibt es zum Bestellen oder Downloaden auf der Internetseite des Schluchtensteigs

  • kostenloser Schluchtensteig Tourenführer mit Gastgeberverzeichnis
  • Fahrplan (Transfer zurück zum Auto, Tagesetappen, mehrtägige Tour)

Tourenführer Schluchtensteig, TS Verlag, 100 Seiten, ausführliche Beschreibung der Etappen, ausklappbare Übersichtskarte, bebilderte Ortsportraits, Gastgeberteil, Tipps für Touren mit Kindern, Fahrpläne, handliches Format, (7,90 Euro). Bestellen im Buchhandel ISBN 978-3-945160-02-2

Tourenführer, Hikeline, Esterbauer-Verlag, ausführliche Beschreibung, exakte Wanderkarten, Ortspläne, kompaktes Taschenformat, laufend aktualisiert, Übernachtungsverzeichnis (11,90 €), Bestellen im Buchhanden ISBN 9783850007115

Kartenempfehlungen des Autors

Leporello Wanderkarte, Public-Press-Verlag,

  • Maßstab 1:25.000
  • wetterfest, reißfest, abwischbar, GPS-genau
  • Entfernungen, Etappen, Höhenprofil
  • Bestellen im Buchhanden ISBN: 9783899204476
  • Kosten: 11,99 €

Community

 Kommentar
 Aktuelle Bedingung
Veröffentlichen
  Zurück zur Eingabe
Punkt auf Karte setzen
(Klick auf Karte)
oder
Tipp:
Der Punkt ist direkt auf der Karte verschiebbar
Löschen X
Bearbeiten
Abbrechen X
Bearbeiten
Punkt auf Karte ändern
Videos
*Pflichtfeld
Veröffentlichen
Bitte einen Titel eingeben.
Bitte gib einen Beschreibungstext ein.

Kommentare und Bewertungen (14)

Peter Rieber
24.01.2019
Nachdem wir die ersten beiden Etappen im Juni 2017 gegangen sind und diese uns Appetit auf den gesamten Weg gemacht haben sind wir an der Schattenmühle zur 3. Etappe gestartet. Insgesamt ein sehr eindrucksvolles Erlebnis. Für uns haben die einzelnen Etappen des Schluchtensteiges sehr unterschiedliche Gesichter: 1. Etappe Wutachflühen, tiefe Wälder und grandiose Ausblicke 2. Etappe Durch die wilde Schlucht, Deutschlands größter Canyon 3. Etappe Wutach ade, von der Schlucht in die Höhe 4. Etappe Schluchsee und Almen im Südschwarzwald; Tourismus und Idylle 5. Etappe Allmende im tiefen Schwarzwald, Kleinod für die Seele 6. Etappe Wehratal im einsamen Hotzenwald, die Überraschung Diese unterschiedlichen Eindrücke machen den Fernwanderweg zu einer sehr abwechslungsreiche Wanderung. Er ist bestens ausgeschildert und nicht überlaufen. Sehr zu empfehlen.
Gemacht am
17.07.2017

Katharina Maier
23.01.2019

Lieber Michas P,

wir wollten dir auf diesem Wege eine Rückmeldung zu deiner Anmerkung, der eingezeichnete Tourenverlauf würde nicht stimmen, geben. Tatsächlich können wir deine Beschwerde zu unserem Tourenverlauf leider nicht nachvollziehen. Der Schluchtensteig führt, wie in der Karte eingezeichnet, vom Bildsteinfelsen runter nach Aha und von dort am linken, westlichen, oberen Ende (in Laufrichtung rechts um den Schluchsee) zum Unterkrummenhof.

Wir haben in Outdooractive schon einige Touren gefunden, bei denen der von dir angemerkte Tourenverlauf fälschlicherweise eingezeichnet ist. Wir können dir aber versichern, dass unsere Tour mit der offiziellen Beschilderung übereinstimmt. Als Projektstelle Wandern kümmern wir uns um die Beschilderung am Schluchtensteig und sind im engen Kontakt mit dem Schwarzwaldverein. Toll wäre, wenn du als User deine Beschwerde an diese Touren richten könntest, wir haben damit leider nur mäßigen Erfolg.

Dein Team des Schluchtensteigs Schwarzwald


Michas P
02.10.2018
Sorry Leute, aber der hinterlegte Tourverlauf hat rein gar nichts mit dem tatsächlichen Schluchtensteig zu tun! Ich bitte den Ersteller diese Tour entweder umzubenennen, oder komplett vom Portal zu löschen! Das gravierendste Erlebnis war am Schluchsee. Ich hatte ne Abzweigung verpasst und bin nach dieser Tourbeschreibung zum Schluchsee runter. Hier wird der Tourverlauf haarsträubend! Die tatsächlich Tour geht „rechts“ am oberen Seeende herum. Hier wird „links“ am unteren Seeende beschrieben. Und der weitere Verlauf nach St. Blasien ist ein komplett anderer. Was soll das? Ist total irreführend! Auf die gesamte Strecke entspricht der hier gezeigte Tourverlauf etwa 30% des tatsächlichen und mit Schildern markiertem Schluchtensteig! Bitte um Reaktion, Danke.
Bewertung

Status
geöffnet
Bewertung
Schwierigkeit
schwer
Strecke
118,5 km
Dauer
36:45 h
Aufstieg
3179 hm
Abstieg
3291 hm
Etappentour Einkehrmöglichkeit kulturell / historisch geologische Highlights botanische Highlights faunistische Highlights Gipfel-Tour

Statistik

  • 6 Etappen
04.01.2012
schwer Etappe 1
18,9 km
5:30 h
505 hm
263 hm
1
von Klaus Nieke,  Landkreis Waldshut
04.01.2012
mittel Etappe 2
20,3 km
6:30 h
414 hm
460 hm
6
von Klaus Nieke,  Landkreis Waldshut
04.01.2012
schwer Etappe 3
18,5 km
6:00 h
703 hm
316 hm
2
von Klaus Nieke,  Landkreis Waldshut
04.01.2012
mittel Etappe 4
20 km
6:30 h
384 hm
671 hm
4
von Klaus Nieke,  Landkreis Waldshut
04.01.2012
schwer Etappe 5
19,2 km
6:00 h
590 hm
541 hm
4
von Klaus Nieke,  Landkreis Waldshut
Qualitätswege · Schwarzwald

Schluchtensteig Etappe 6 von Todtmoos nach Wehr

04.01.2012
schwer Etappe 6
23,2 km
8:00 h
484 hm
937 hm
4
von Klaus Nieke,  Landkreis Waldshut
: h
 km
 Hm
 Hm
Höchster Punkt
 Hm
Tiefster Punkt
 Hm
Höhenprofil anzeigen Höhenprofil verbergen
Verschiebe die Pfeile, um den Ausschnitt zu ändern.