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Genießerpfade

Genießerpfad - Rappenfelsensteig

· 12 Bewertungen · Genießerpfade · Schwarzwald
Verantwortlich für diesen Inhalt
Hochschwarzwald Tourismus Verifizierter Partner  Explorers Choice 
  • Bannwald Schwarzahalden
    / Bannwald Schwarzahalden
    Foto: Hochschwarzwald Tourismus
  • / Wandern auf dem Rappenfelsensteig
    Foto: Hochschwarzwald Tourismus
  • / Bannwald Schwarzahalden
    Foto: Hochschwarzwald Tourismus
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    Foto: Claus Giller - Förster
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    Foto: Claus Giller - Förster
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    Foto: Claus Giller - Förster
  • / Rappenfelsensteig Aussicht
    Foto: Hochschwarzwald Tourismus
  • / Deutsches Wandersiegel Premiumweg
    Foto: Hochschwarzwald Tourismus
  • / Rappenfelsensteig
    Foto: Hochschwarzwald Tourismus
  • /
    Foto: Angelika Hergert, Hochschwarzwald Tourismus
m 1100 1000 900 800 700 600 12 10 8 6 4 2 km Grillplatz Hölzlehütte Damwildgehege Wanderparkplatz Brenden, … Schwarzabruck Rappenfelsen

Durch tiefsten Schwarzwälder Urwald, mit Gämsenhalden, durch das Schwarzatal, vorbei am Kuchelfelsen und über den Rappenfelsen führt der Weg an zahlreichen Aussichtspunkten vorbei, wo wir Sicht bis zu den Alpen haben.

schwer
12,4 km
4:30 h
407 hm
407 hm

So stellt man sich den idealtypischen Schwarzwald vor: Ein dunkler, urtümlicher, aber immer bodengrüner Wald mit schmalen Pfaden, steilen Hängen, tiefen Schluchten und herabstürzenden Bächen, dazwischen zur Entlastung ein klares, gumpenreiches Flüsschen im Tal, gelegentliche Aussichtsschneisen im Tann sowie oberhalb der Schluchten grüne, schwingende Wiesen mit weiten Ausblicken auf entfernte Waldberge. All das hat dieser Weg zu bieten, mit einem starken Akzent auf einem Wald, der seit Jahrhunderten so gewachsen zu sein scheint, wie er wollte, mit Bäumen allen Alters in dramatischen Posen. Und als schwergewichtige Zugabe eine füllige Felskulisse von Blöcken und Terrassen über skurrile Felsgestalten aller Größen bis zu noch dramatischeren Wänden und Felsmeeren - wie aus einer Weber- oder Wagner-Oper.  Wer den Schwarzwald bislang nur als Fichtenforst kennengelernt hat, bekommt hier einen Eindruck davon, was seinen eigentlichen Ruf ausmacht."

- "Wanderpapst" Dr. Rainer Brämer, Dt. Wanderinstitut -

 

„Augen auf“ heißt es auf den Hochschwarzwälder Premiumwanderwegen. Denn auf jedem Weg ist eine Stempelstelle in Form einer Kuckucksuhr zu finden. Diese bieten die Möglichkeit, die Wanderungen per Stempel im Hochschwarzwälder Wanderpass zu dokumentieren. Weitere Informationen finden Sie unter https://www.hochschwarzwald.de/Wandern/wanderpass

Autorentipp

Mit etwas Glück können unterwegs Gämsen beobachtet werden.

Premiumweg Deutsches Wandersiegel
Schwierigkeit
schwer
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
956 m
Tiefster Punkt
624 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Sicherheitshinweise

Trittsicherheit und Schwindelfreiheit sind unbedingt erforderlich.

Aufgund von Artenschutz werden alle Wanderer gebeten, auf den Wegen zu bleiben.

Ausrüstung

Wir empfehlen festes Schuhwerk!

Weitere Infos und Links

Für Wanderer, die Landschaftserlebnis und Genießerfreuden gezielt miteinander verknüpfen wollen, wurden die Schwarzwälder Genießerpfade entwickelt.

Weitere Genießerpfade im Hochschwarzwald finden Sie unter www.hochschwarzwald.de/geniesserpfade.

 

Dieses Projekt wurde gefördert durch den Naturpark Südschwarzwald mit Mitteln des Landes Baden-Württemberg, der Lotterie Glücksspirale und der Europäischen Union (ELER).

Start

Herz-Jesu-Kapelle, Johann-Anton-Morath-Weg, 79865 Grafenhausen - Staufen (934 m)
Koordinaten:
Geographisch
47.756396, 8.211166
UTM
32T 440880 5289526

Wegbeschreibung

Von der Herz-Jesu-Kapelle in der Ortsmitte von Staufen (Grafenhausen) geht es zunächst über eine Wiese und am Waldrand entlang, bis wir auf den Weg hinab ins Schwarzatal kommen. Nach wenigen Metern umgehen wir den Gießebuck und kreuzen das kleine Verbindungssträßchen, das zum Wasserkraftwerk Schwarzabruck führt. Am Kuchelfelsen tauchen die ersten Geröllhalden auf,wo sich gerne die hier angesiedelten Gämsen tummeln. Für eine Vesperpausebietet sich der Rastplatz beim Muckenloch an, bevor wir uns anden Aufstieg machen (ca. 50 m entfernt gibt es eine kleine Schutzhütte).Der „Mucken lochpfad“ im Bannwaldgebiet ist ein kleiner, naturbelassenerTrampelpfad und führt uns nach oben. Kurz vor dem Rappenfelsen wird der Pfad immer schmaler und führt an steilen Abhängen unter Felswändenempor. Wir folgen dem abenteuerlichen Pfad, verlassen das Bannwaldgebiet, kommen zum Späneplatz und erreichen unseren höchsten Punkt, denWartbuck. Wir wandern über den oberen Wartweg bis zum Wanderparkplatz mit Grillstelle und queren dort die Landstraße zwischen Brendenund Staufen. Wir folgen dem Weg durch kleine Wäldchen auf dem BulgenbacherWeg, passieren das Dammwildgehege „Bündt“ und gehen überden Bündtweg zurück zum Ausgangspunkt.

Trittsicherheit und Schwindelfreiheit erforderlich! Aus Artenschutzgründen bitten wir Euch auf dem Weg zu bleiben.

Hinweis


alle Hinweise zu Schutzgebieten

Öffentliche Verkehrsmittel

Von Freiburg:
Mit der Bahn nach Basel, dort umsteigen nach Waldshut. In Waldshut den Bus 7342 in Richtung Schönenbach nehmen.

Von Donaueschingen:
Mit der Bahn nach Singen, dort umsteigen nach Waldshut. In Waldshut den Bus 7342 in Richtung Schönenbach nehmen.

Von Lörrach:
Mit der SBB nach Basel, dort umsteigen in die Bahn nach Waldshut. In Waldshut den Bus 7342 in Richtung Schönenbach nehmen.

Anfahrt

Von Freiburg:
B31 Richtung Donaueschingen, Ausfahrt B317/B500 bis Bärental, Ausfahrt B500 Richtung Waldshut, in Seebrugg links auf K4989 Richtung Schönenbach/Staufen

Von Donaueschingen:
B31Richtung Freiburg, bei Hüfingen links ab nach Hausen, Bonndorf und Rothaus, links ab nach Grafenhausen, rechts ab auf K6500

Von Lörrach:
B317, B518, L148, L150 Richtung Häusern, Abfahrt Richtung Ühlingen-Birkendorf/Höchenschwand folgen auf B500 und links abbiegen auf K6594

Parken

Staufen Ortsmitte

Weitere Einstiegsmöglichkeiten: Wanderparkplatz Brenden, Dorfhalle Brenden, Wanderparkplatz Schwarzabruck

Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad


Fragen & Antworten

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Bewertungen

3,4
(12)
Isabelle Bartelmess
Vorgestern · Community
Der Weg ist sehr gut ausgeschildert und abwechslungsreich. Der Großteil der Strecke führt über Waldwege. Der Steig zum Rappenfelsen macht nur einen kleinen Teil des Weges aus und lohnt sich. Der zuerst konstante Abstieg und danach konstante Aufstieg hat mir persönlich nicht so gut gefallen, der Weg selbst ist aber schön angelegt und wenig frequentiert.
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Sonntag, 23. März 2020
Foto: Isabelle Bartelmess, Community
Sonntag, 23. März 2020
Foto: Isabelle Bartelmess, Community
Sonntag, 23. März 2020
Foto: Isabelle Bartelmess, Community
Gustav Gans
23.08.2019 · Community
Der Weg bis zum Aufstieg zum Rappenfelsen ist zumeist ein breiter,langweiliger Weg der von sehr starkem Springkrautbewuchs geprägt ist. Dahinter hört man den Bach rauschen . Der Aufstieg zum Rappenfelsen und weiter zum Wartbuck ist das was man unter einem " Steig " verstehen kann. Von dort bis zum Startpunkt in Laufen sind noch ein paar Ausblicke über Wiesen möglich und man muß noch einige Schlaufen gehen damit es Kilometer gibt. Ein paar andere Wanderer fragten sich, genauso wie ich, wofür man die im Fleyer angemahnte Schwindelfreiheit braucht. Es gibt Besseres.
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Gemacht am 22.08.2019
Carmen und Andreas Haselmaier 
22.08.2019 · Community
Toller Steig, sehr empfehlenswert. Anspruchsvoll aber sehr schön.
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Donnerstag, 22. August 2019 10:27:01
Foto: Carmen und Andreas Haselmaier, Community
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Fotos von anderen

+ 3

Bewertung
Schwierigkeit
schwer
Strecke
12,4 km
Dauer
4:30h
Aufstieg
407 hm
Abstieg
407 hm
Rundtour Einkehrmöglichkeit aussichtsreich faunistische Highlights Geheimtipp

Statistik

: h
 km
 Hm
 Hm
Höchster Punkt
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Tiefster Punkt
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